Mittagsgebet im do-it-yourself-Modus

Mittagsgebet im do-it-yourself-Modus

Aufgrund des Lockdowns findet auch das Mittagsgebet nicht in der üblichen Form statt. In der Kirche findest Du Karten für das selbst gestaltete Gebet in der Kirche. 

Der Wochenspruch. Eine kurze Frage, die zum Nachdenken anregt. Ein Gebet. Das Vater Unser. 

Auch wenn das Mittagsgebet nicht in der Form stattfinden kann wie  sonst, ist die Kirche offen zum Gebet. Nimm dir eine Karte, such dir deinen Platz. 

Fürchtet euch nicht!

Fürchtet euch nicht!

Finde diese und andere Weihnachtsbotschaft auf Straßen und Wegen in Büsum. 

Selten hat es mich so berührt, dieses „Fürchtet euch nicht“ wie in diesem Jahr. Was ist der Unterschied zwischen Furcht und Sorge? Wo geben sich Furchtlosigkeit und Unvernunft die Hand? 

Was bleibt, wenn an Weihnachten so viel wegbricht? Weihnachten selbst bleibt. Findet statt. Gott kommt, lässt sich auch im Jahr 2020 nicht aufhalten. Gott ist da, mit uns, „Immanuel“. 

In diesem Jahr hören und lesen wir die Weihnachtsbotschaft anders: Auf Wege gesprüht. Durchs Internet. Selbst gelesen am Küchentisch. Und wir hören sie sicherlich anders, weil so vieles anders ist. 

Aber auch wenn vieles anders ist: Weihnachten bleibt! Fürchtet euch nicht! 

Weihnachten findet statt

Weihnachten findet statt

Allerdings vielerorts anders als sonst. Gottesdienste in der Kirche finden nicht statt. Aber die Kirche ist offen und du findest viele gute Ideen für Weihnachten zu Hause. 

Basteltüten und DIYs

Basteltüten und DIYs

Warum hängen im Advent überall Sterne? Und welche Rolle hat der Engel im Advent und an Weihnachten? Hol dir Antwort in der St.-Clemens-Kirche!

Hier hängen Basteltüten und DIYs zum Mitnehmen:  Für ein schönes Weihnachtsgeschenk, für Stay-at-home aber langweile dich nicht, für Inspiration und Kreativität. 

Winterliche UrSeel

Winterliche UrSeel

Küster Timo Lange hat Kirche, Pasorat und Gemeindehaus weihnachtlich geschmückt. Auch der Himmel lässt unser Winterquartier in besonderem Licht strahlen. 

Draußen ist es kalt und klar. Manchmal kalt und ungemütlich, häufig dunkel. Urlauber sind so gut wie keine da. November. In „normalen“ Jahren Zeit zum durchatmen in der Urlauberseelsorge. In diesem Jahr: Zeit des Aufbruchs. Gucken, was war. Staunen, was ist. Träumen, was kommt.

Segen to go

Segen to go

Schon im ersten Lockdown haben die Tüten in der Kirche gezeigt: Wir sind da! Und Gott ist da! Das genügt. Das muss genügen. Das genügt. 

Wieder Lockdown. Ein kleiner diesmal. Die Segen-to-go-Tüten hängen wieder zur Mitnahme in der Kirche. Denn auch wenn Begegnungen nicht gewünscht und nicht vernünftig sind: Begegnung mit Gott da nicht dazu. Hol dir deinen Segen-to-go, wetterbedingt „nur“ in der Kirche, nicht an den Außenstellen der Urlauberseelsorge.